Der Wiederaufbau der Frauenkirche ist ein Symbol für das neue Dresden. Tradition und Kunst stehen auf der einen Seite. Auf der anderen stehen der Wille zum Aufbau und Schöpferkraft. Dresden ist eine Stadt der Zukunft.
Schon immer präsentierte sich Dresden in einem besonderen Glanz. Bekannt als königliche Residenz, von deren Hochzeit noch heute prächtige Bauten zeugen, ist es nun wieder Sitz der sächsischen Landesregierung. Gleichzeitig ist es heute Europas Mikroelektronikzentrum schlechthin, ein High-Tech Standort mit tausenden Arbeitsplätzen, der Firmen und Menschen aus der ganzen Welt anzieht und einen soliden Wohlstand erlangt.
Nirgendwo sonst erweist sich die Symbiose aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft so effektiv wie in der Hauptstadt des sächsischen Freistaates. Moderne Architektur passt sich in das historische Stadtbild mit seinen Wahrzeichen wie dem Zwinger, der Semperoper und eben der wiedererrichteten Frauenkirche ein. Die Stadt ist lebendiger denn je und erklimmt in Städtevergleichen regelmäßig erste Plätze. Wissenschaft und Wirtschaft gehen Hand in Hand miteinander. Dresden etablierte sich in wenigen Jahren als Hochschulstadt von Rang, als Standort von internationaler Bedeutung für Nanotechnologie und Flugzeugbau. Das hervorragend ausgebaute Netz des öffentlichen Verkehrs, das unerschöpflich scheinende Angebot an kulturellen Veranstaltungen und die exquisiten Einkaufsmöglichkeiten tragen zur exzellenten Lebensqualität Dresdens bei. Und natürlich die weitläufigen, oft naturbelassenen Grünflächen der Stadt oder entlang dem Elbufer, die ihr zu jeder Jahreszeit ein besonderes Flair verleihen.
Dresdens günstige Lage bietet außerdem jedem die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit in einem der nahe gelegenen Erholungsgebiete wie dem Elbsandsteingebirge oder der Sächsischen Schweiz dem Alltag zu entfliehen. Mit der Fertigstellung der Autobahnen nach Breslau und Prag rückt sie wieder in die Mitte des prosperierenden östlichen Europas. |