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Postsiedlung Dresden -
Gewinner in bevorzugter Lage

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Von 1926 bis 1928 errichtete die Heimstättengesellschaft Sachsen entlang der Teplitzer und Dohnaer Straße eine Wohnsiedlung, die damals wie heute besten Wohnkomfort bietet. Ihren jetzigen Namen Postsiedlung erhielt sie mit der Übernahme durch die damalige Deutsche Post.

Die Siedlung schließt an den idyllischen dörflichen Kern Alt-Strehlens an und liegt wenige hundert Meter vom Park „Großer Garten“ entfernt. Auf der früher viel befahrenen Teplitzer Straße fließt seit der Eröffnung der Autobahn A17 wieder der normale Durchgangsverkehr, so dass die Siedlung seit kurzem erneut zu einer hervorragenden Wohnanlage geworden ist.

Der Stadtteil Strehlen zählt zu den bevorzugten Wohngegenden der Dresdner. Umgeben von Hochschulgebäuden und Instituten, fließen ihm in jüngster Zeit wieder viele Bewohner aus den weniger schönen Lagen Dresdens zu. Durch den massiven Rückbau von DDR-Plattenbauten in einigen Stadtbezirken wird sich dieser Trend weiter verstärken.

"Die unter Denkmalschutz stehenden Posthäuser an der Teplitzer und Lockwitzer Straße zu sanieren wird durch die Landeshauptstadt Dresden begrüßt und unterstützt. (…) Sie bilden aus stadtstruktureller Sicht einen wesentlichen Baustein im Siedlungsgefüge.

Aufgrund der Ensemblewirkung übt es einen erheblichen Einfluss auf die Stadtgestalt aus und markiert in seiner Torwirkung den Übergang zum Innenstadtbereich. Darüber hinaus wird an dieser dominanten Stelle die für eine Stadt so wichtige Wohnnutzung erhalten und weiter entwickelt."

Herbert Feßenmayr Zweiter Bürgermeister

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